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Entdecken Sie die Unterschiede zwischen zwei beliebten Wassertröpflern und wählen Sie den besten für Ihre Pflanzen aus.
Ihre Pflanzen während Ihres Urlaubs oder einer stressigen Arbeitswoche zu gießen: Das ist eine Herausforderung, die jeder Pflanzenliebhaber kennt. Ein Wassertröpfler bietet die Lösung, aber welchen Typ wählen Sie? Wir vergleichen zwei beliebte Varianten: die geschlossene Kunststoffkugel und den nachfüllbaren Wassertröpfler mit Terrakotta-Spitze.
Ein Wassertröpfler funktioniert auf der Grundlage eines einfachen, aber cleveren Prinzips. Das Wasser fließt langsam aus dem Reservoir in den Boden. Dies geschieht durch die Kombination von Schwerkraft und der Saugkraft der trockenen Erde.
Bei der geschlossenen Kunststoffkugel befindet sich das Wasser in einem geschlossenen Reservoir von 250 ml. Den schmalen Stiel stecken Sie in die Blumenerde. Sobald die Erde austrocknet, entsteht ein Unterdruck und Wasser fließt aus der Kugel.
Der Wassertröpfler mit Terrakotta-Spitze funktioniert etwas anders. Die poröse Terrakotta-Spitze lässt allmählich Wasser durch, sobald die umgebende Erde trocken wird. Das Wasser sickert durch die Tonwand zu den Wurzeln. Diese Variante hat ein Reservoir von 200 ml.
Beide Systeme reagieren auf die Feuchtigkeit Ihrer Blumenerde. Trockene Erde zieht mehr Wasser an, nasse Erde weniger. So erhalten Ihre Pflanzen genau das, was sie brauchen.
Der größte Unterschied liegt im Nachfüllen. Den geschlossenen Wasserspender füllst du, indem du ihn aus der Erde nimmst, umdrehst und mit Wasser füllst. Danach setzt du ihn wieder zurück. Dies kann bei größeren Pflanzen oder vollen Töpfen etwas unhandlich sein.
Den Wasserspender mit Terracotta-Spitze füllst du einfach über den Schnabel nach. Du gießt Wasser in die Öffnung, während der Spender einfach im Topf stehen bleibt. Ideal, wenn du regelmäßig nachfüllen möchtest, ohne Aufwand.
In Bezug auf die Kapazität hat die Kunststoffkugel mit 250 ml ein etwas größeres Reservoir als die Terracotta-Variante mit 200 ml. Je nach Pflanze und Temperatur hält dies drei bis sieben Tage. Hast du eine große Pflanze oder einen schnellen Trinker? Dann platziere einfach mehrere Wasserspender im selben Topf.
Achte bei der Auswahl auf Folgendes:
Die Kunststoffkugel hat mehr Inhalt (250 ml vs. 200 ml) Die Terracotta-Variante ist einfacher nachzufüllen Terracotta sorgt für eine gleichmäßigere Wasserabgabe Bei großen Pflanzen kannst du mehrere Spender platzieren
Die Wahl hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Machen Sie eine Woche Urlaub und haben nur ein paar Pflanzen? Dann reicht eine Plastik-Kugel dank des größeren Reservoirs vollkommen aus. Sind Sie öfter nicht zu Hause oder haben viele Zimmerpflanzen? Dann ist die nachfüllbare Variante mit Terrakotta-Spitze praktischer für den täglichen Gebrauch.
Beide Typen sind geeignet für Zimmerpflanzen und Außenpflanzen in Töpfen. Sie funktionieren am besten in Blumenerde, die gut Wasser speichert. Setzen Sie den Tropfer nicht zu tief, damit das Wasser zu den Wurzeln gelangt, ohne den Stiel zu verstopfen.
Probieren Sie gerne beide Varianten aus, um herauszufinden, was am besten für Ihre grünen Freunde funktioniert.
Sehen Sie sich unsere Wassertröpfler an und wählen Sie die Variante, die zu Ihren Pflanzen passt.
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